Ansage Nr. 16 – Ich sag NEE zur PWG!

Juni 4, 2009

Immer wieder lustig ist es, die Hompage des sich rumtreibenden Kollegen, Genossen was auch immer K-H. S., anzuschauen. Beim letzten Besuch auf seiner zweifelhaften Präsenz im weltweiten Netz, musste ich erneut schmunzeln.Nur Schmunzeln, mehr dann aber auch nicht! Der soeben aus der Rechten , der Linken geschmissene Webmaster K-H. S versucht, in seiner für Ihn bekannten, kriminellen Art, die Linke Alternative Gelsenkirchen schlecht zu machen. Beleidigungen wie zum Beispiel „Zwei überaus rotfleckige Bananen wurden in GE-Buer am 23.05.2009 gesehen. Dem Vernehmen nach soll es sich dabei um 2 weibliche Bananen gehandelt haben, obwohl zumindest bei einer das noch nicht bewiesen ist. Denn mit einer solch häßlichen Murmel rumzulaufen, steht an und für sich nur männlichen Bananen zu. Aber man kann sich ja auch mal irren, oder ?“

Genauso und nicht anders kennt man es von ihm, dem stets beleidigenden und bedrohenden K-H. S.! Selbst eine Homepage namens linke-alternative-ge.de hat der Kollege sich mittlerweile sichern lassen. Auf dieser wird erklärt wie, wer, warum aus der Partei DIE LINKE ausgeschlossen wird. Super Geil!

Auch interessant ist sein Bericht über eine Informationsveranstaltung am Ricarda-Huch-Gymnasium zur bevorstehenden Europawahl. Eingeladen hatte die Kommunikationsagentur „Politikfabrik“, dessen Schirmherrin übrigens Sandra Maischberger ist, und das oben genannte Gymnasium. An diesem Termin hatte K-H. S. für die Linke teilgenommen und sich als der Loser des Tages gefühlt haben müssen. Ein blutiger Anfänger der wirklich dermaßen untergegangen ist das ich garnichtdarüber schreiben will. Zum Thema Europa konnte er nicht viel sagen außer dass die Kampagne der SPD nicht nach seinem Geschmack ist. Wow Super!

Nach langer Pause wieder zurück!

GO VOTE!!

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Ansage Nr. 15 – Der Tag an dem ich rote Bananen sah!

Mai 1, 2009

Gelsenkirchen 1. Mai. Heinrich-König-Platz. Den Info-Stand der „Linken Alternative „guerillamäßig“, ohne jede Genehmigung zwischen AUF und MLPD (und?) platziert und die ersten interessierten Bürger informiert, kamen sie auch schon, die Teilnehmer der Demonstration die am Bahnhofsvorplatz begonnen hatte. Viele Transparente und Fahnen waren sichtbar. Was jedoch allen auffiel, und davon kann sich jeder hier (Foto 6) selber überzeugen, waren die vielen roten Bananen die sich ihren Weg in die erste Reihe bahnten. Zig Menschen wollten wissen: „wat is dat denn“?

Dat, war eine Aktion der „Die Linke Alternative – Offene Liste Gelsenkirchen“. Eine PR-Agentur hätte für so eine Idee locker ein paar Tausender eingesteckt. Hier jedoch waren einige kreative Leute ganz umsonst (von den  Materialkosten mal abgesehen) am Werk.

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Die Bedeutung der roten Banane in einem Satz zu erläutern würde nicht hinhauen, doch der Widererkennungswert ist hiermit einer der besten Freunde der linken Alternative geworden. Einen besseren Eyecatcher hätte man sich nicht wünschen können (WUMS?).

Ach ja, Reden wurden natürlich auch gehalten. Entgegen der Meinung der WAZ, die bahauptet unser OB wäre der kämpferischte gewesen, lobe ich hier einmal den wirklich kämpferischten, Dietmar Schäfers. Der stellvetretende Bundesvorsitzende der IG BAU kloppte auf alles ein, was sich auf dem „faulen Finanzmarkt“ bewegte 🙂 Meiner Meinung nach, stellte er mit seiner Rede den OB und den Kollegen Hulsdünker in den schatten. Einziges Problem waren die langen Sätze ohne Komma. Zu lang für unsere Freunde der Partei „Die Linke GE“ um sie zu verstehen.Ist auch nicht weiter schlimm, denn die hatten ihren Grill schon angeschmissen und vertickten XXL-Würste um der Finankrise zu trotzen. Vielleicht greifen dass jetzte die „großen“ Parteien auf Bundesebene auf und verkaufen nur noch Würstchen, dann haben wir es bald geschafft.


Außerplanmäßige Ansage – Änderung bei der Kundgebung zum Tag der Arbeit am 1. Mai in Gelsenkirchen

April 27, 2009

Die Änderung und das Programm entnehmt ihr bitte dem Flyer:

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Außerplanmäßige Ansage – Respect your Elders. Wie man beim Finanzamt Senioren behandelt!

April 27, 2009

Wie sozial es ist Rentner zu besteuern, lasse ich mal dahingestellt. Da ist die 78jährige Dame, die Trümmer wegräumen mußte als Kind. Eine Familie gründete und sich um die Erziehung ihrer Sprösslinge kümmerte. nachdem sie aus dem Haus waren noch ein kleines Zubrot verdiente, als Raumpflegerin. Eine Frau die mit beiden Beinen im Leben stand und sich aufopferte, ob für das Wirtschaftswunder oder als Kleinunternehmerin in Sachen Familie. Nun bekommt sie zwei Renten, eine Witwenrente und eine kleine Betriebsrente. Die Betriebsrente ist so gering, dass so laut Finanzamtangestellte, diese garnicht berücksichtigt wird. Das war im vorigem Jahr.

Die Dame, in der Zwischenzeit an Altersdemenz leident, ließ sich ihre Steuererklärung nach der Vorlage vom Vorjahr anfertigen. Man hilft da ja gerne aus. Mit diesen Unterlagen bewaffnet, betritt sie nun die Amtsstube der Finanzbeamtin. Die Amtsstube wurde noch mit einem fröhlichem Gesicht betreten. Nach zwanzig Minuten kam dann eine weinende Frau aus diesem Zimmer. Nicht weil sie Steuern zahlen muß, sondern wie sie dort von der vor Aroganz und Überheblichkeit triefenden Amtsperson vorgeführt wurde. Plötzlich waren die Unterlagen nicht mehr ok, weil die Rentenerhöhung vom Vorjahr nicht eingetragen war. Hat sie doch die aktuelle Rente vom ihrem Kontoauszug eingetragen. Nicht richtig, alles falsch und bitte mit einem vernünftig ausgefülltem Antrag im Mai wiederkommen. Demenz wäre keine Entschuldigung so einen schlampigen Antrag abzugeben.

Wo bleibt da dass Feingefühl dieser Beamtin? Wie wäre sie wohl beim Steineklopfen gewesen, auch so genau und überheblich? Ein Pfui für diese Beamtin und all den anderen, die meinen das Rentner Melkkühe sind, die eben als solche behandelt werden müssen. Obwohl eine gute Milchkuh besser behandelt wird.

IML


Ansage Nr. 14 – Gib her dat Museum Theo aber lass die Finger vom Sonntag!

April 23, 2009

Das letzte Mal dass ich mit Spannung auf eine Fußball-Auslosung gewartet habe, spielte der FC Schalke 04 noch in der Champions Leauge  und bekam den FC Barcelona zugelost. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. Morgen hat der S04 allerdings nur am Rande etwas mit dieser Entscheidungsfindung des DFB-Bundestages zu tun. Es geht um den zukünftigen Standort des Nationalen Fußballmuseums. Letzter Konkurrent ist die Stadt Dortmund. Der Ruhrpott macht es also mal wieder. Bei einer Entscheidung für Gelsenkirchen würde das Museum wohl auf dem Berger Feld seinen Platz finden. Ein wie ich finde perfekter Ort, mit Blick auf die Arena, das Parkstadion und nur einen Steinwurf zur Glück Auf Kampfbahn. Um ca. 15.00 Uhr fällt der DFB seine Entscheidung im Düsseldorfer Congress Center.

Allerdings wird sich dort auch eine Gelsenkirchener Gruppe einfinden, die dem DFB zur Zeit nicht wohl gesonnen ist. Funktionäre, Trainer, Fußballer und einige mehr aus Gelsenkirchen. Diese Leute gehen gegen den Plan des DFB und der DFL, ein Spiel der 1. Bundesliga am Sonntag um 15.30 Uhr anzupfeifen, auf die Barrikaden. Meinen Segen habt ihr! Ich bin ebenfalls der Meinung dass hiermit den vielen Ehrenamtlichen im Amateurfußball ein Arschtritt verpasst wird.Der unterklassige Fußball lebt von den Zuschauern und wenn diese wegbleiben weil sie ja nicht umsonst ein PayTV-Abo oder eine Dauerkarte ihres Lieblingsclubs haben, gehts es Bergab. Meine Forderung lautet „Kein Sonntagsspiel der 1. Liga vor 17.00 Uhr“!

DLH


Ansage Nr. 13 – Klaus Hermann Heumichel der Panik-Panther

April 22, 2009

Neulich surfte ich mal wieder interessiert durch das weltweite Netz. Auf der Suche nach Wahlkampfmaterial anderer Parteien, oder zu mindest einer Anstrengung in diesem Sinne, landete ich auch auf der Homepage einer Parteilosen Wählergruppe in Gelsenkirchen. Eigentlich habe ich gedacht diese gäbe es nicht mehr, zumindest behauptete dies der Gründer der Wählergruppe und gleichzeitige Webmaster der Homepage (ach ja, Vorstandsmitglied bei der „Die Linke GE“ ist er, denke ich, auch noch), bei einer Verhandlung der Landesschiedskommision der Linken. Parteilos?

Wie dem auch sei, bis jetzt habe ich von der Gelsenkirchener Filliale der Partei Die Linke nicht viel „Wahlkampf“ mitbekommen, sorry doch, Ralf H. der Parkwächter hat Parkplätze an der KFZ-Zulassungsstelle in Gelsenkirchen gezählt. Fast wäre es mir nicht mehr eingefallen! Worauf ich jedoch hinausmöchte ist die Tatsache dass sich „die andere Seite“ bis jetzt wohl mehr damit zu befassen scheint, ob bei der „DIE LINKE ALTERNATIVE – Offene Liste für Gelsenkirchen“, alles mit rechten Dingen zugeht, ob die Wahlversammlung öffentlich war (alle Versammlungen der DLA sind öffentlich, es sei denn man genießt in der Alternative e.V. Hausverbot wie einige Experten) etc…

Alleine in einem Beitrag des DLA-Blogs „Der rote Emscherbote“ findet man mehr Wahlkampf und mehr brauchbares für den Wähler, als bis jetzt von einigen Pertein betrieben und verbreitet. Daran erkennt man vor allem, dass es die DLA ernst meint.

DLH


Ansage Nr. 12 – Parkplätze zählen Rälfie!

April 21, 2009

Auf den Gelsenkirchener Seiten des allseits beliebten Online-Portals der WAZ-Mediengruppe, liest man auch heute wieder sehr interessante Dinge über die Arbeit der „Die Linke“ in Gelsenkirchen. Aber von vorne. Wie bekannt sein dürfte, ist die KFZ-Zulassungstelle in das ehemalige Gebäude der Landeszentralbank, an der Wildenbruchstraße umgezogen. Dazu wurde hinter dem Gabäude ein Parkplatz angelegt, der etwa 60 Fahrzeugen Platz bieten soll. Nun hat Ralf H. von der Linken in Gelsenkirchen sich gedacht dass er da mal zum Zaählen hin müsste. Um 7.30 Uhr hat er doch wirklich schon sage und schreibe 30 belegte Parkplätze gezählt. Er befürchtet dass zu den St0ßzeiten die Nebenstraßen zu Lasten der Anwohner zugeparkt werden.

Zu Lasten der Anwohner die auf der Parkfläche der Zulassungstelle parken?

Lieber Herr H.,

es freue mich sehr, dass Sie sich um 07.30 Uhr die Zeit genommen haben an der KFZ-Zulassungstelle die Parkplätze zu zählen. Es gibt nämlich in Gelsenkirchen zur momentan keine Probleme oder wichtigere Angelegenheiten für die man sich verstärkt einsetzen sollte. Mich würde interessieren ob es einen Beschluss auf einer Mitgliederversammlung gegeben hat, diese Zählung durchzuführen. Natürlich ist das Chefsache!

Stuhl aufstellen, Mütze auf und Schranke runter!

DLH